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"Durch den Islam herausgefordert - sind wir, ist unsere Demokratie überfordert?"

Gegen die Resignation und für eine Gesellschaft mit christlichen Wurzeln

Stehen wir bereits „Im Kampf der Kulturen“? Ist die Existenz der europäischen, abendländischen Kultur gefährdet? Ist der christliche Glaube zukunftsfähig in Europa? Hat ein säkularisiertes Europa bessere Chancen den Islam zu assimilieren? Wird es zu einer Einigkeit auf der Ebene der aufgeklärten Vernunft kommen? Was können wir als Bürger und als Christen unternehmen, damit die Situation nicht außer Kontrolle gerät?

 

Das sind Fragen, auf die Pfr. Dr. Paul Murdoch, ehemaliger Pfarrer von Hohenhaslach, differenziert aber deutlich Antwort geben wird. Eine eingehende Beschäftigung und Auseinandersetzung mit dem Islam und seinen Ansprüchen auch auf ganz praktischer, gelebter Ebene gibt die Grundlage für seine Stellungnahmen. Es handelt sich bei seinen Ausführungen nicht um theoretische theologische oder philosophische Fragen wie „Haben wir den gleichen Gott“, sondern um die ganz konkreten Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines gemeinsamen Lebens in einer Gesellschaft, vor allem um ein aktuelles und glaubwürdiges Leben als Christen hier und heute.

 

 

 

Dr. Murdoch ist promovierter Theologe und Pfarrer der Württembergischen Landeskirche. Er ist Studienleiter im Albrecht-Bengel-Haus, Tübingen, mit Aufgabenbereich Missionswissenschaft und Ökumenische Theologie sowie neues Testament. Er setzt sich seit seiner Jugend für unterdrückte und verfolgte Christen ein. Nebst dem Gemeindepfarrdienst arbeitete er auch in verschiedenen Ländern und Kulturen, die vom Animismus, Islam und Hinduismus geprägt sind – von 1986 bis 1994 in der islamischen Republik Pakistan.

 

2000-2012 war er Vorsitzender des Arbeitskreises für Religionsfreiheit der Deutschen Evangelischen Allianz sowie Vorsitzender des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit mit Sitz in Bonn, Kapstadt und Colombo. Dr. Murdoch ist Autor mehrere Bücher und Artikel. U.a. schrieb er ein Buch im Auftrag der Finnischen Ev.-Lutherischen Kirche als Handreichung für den Umgang mit Muslimen in Finnland. Er war 2000-2012 Herausgeber der 14-tägig erscheinenden AKREF-Nachrichten und AKREF-Gebetsanliegen zur aktuellen Lage der Verfolgten Kirche. Beide sind kostenlos per E-mail zu beziehen auf

www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/kontakte.html

 

Veranstaltungsort:
Blockhaus Thomas Notz
Rechentshofer Str. 9
74343 Hohenhaslach
Homepage:
http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/kontakte.html
Hinweise:
Um 18.00 Uhr wird das Blockhaus geöffnet. Es besteht Gelegenheit zum Essen (Selbstzahler). Um 19.30 Uhr beginnt der Vortrag. Ende gegen 21.00 Uhr
Kontakt:
Evang. Kirchengemeinde Hohenhaslach

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